Drei Fragen an Volker Hofmann

Volker Hofmann, Leitung Personalwesen, Recht und Versicherung der KÖTTER GmbH & Co. KG Verwaltungsdienstleistungen in Essen ist seit März 2017 Kuratoriumsmitglied der muTiger-Stiftung.

1. Was war Ihre erste Begegnung mit muTiger?:
Im Januar 2010 zeigte mein Arbeitskollege Herr Dr. Christian Lüdke mir sein Konzept zur Gründung einer gemeinnützigen Einrichtung. Ziel sollte die Förderung mutigen Verhaltens gegen Gewalt sein. Ich war von Anfang an begeistert und es freute mich riesig, dass er kurz darauf sowohl die KÖTTER Unternehmensgruppe als auch den VRR für die Gründung der Stiftung gewinnen konnte.

2. Welche Eigenschaft schätzen Sie an einem muTiger?
Seine durch den muTiger-Kurs erworbene Fähigkeit, in Gefahrensituationen tatsächlich deeskalierend einwirken und damit dazu beitragen zu können, Gewalttaten zu verhindern.

3. Sie treffen Angela Merkel in einem Fahrstuhl. Wie erklären Sie muTiger zwischen fünf Stockwerken?: 

Ich denke, ich würde die Kanzlerin zunächst fragen, ob sie weiß was ein muTiger ist und ob sie schon einmal einem begegnet ist. Das Wortspiel ist immer ein schöner Einstieg für ein Gespräch über die Stiftung. Sollte sie das verneinen, würde ich ihr anhand der muTiger Karte die Eigenschaften eines muTigers kurz erläutern und ihr die Karte schenken.